Bilder und Berichte

Teilnahme an der Senioren Leichtathletik Europameisterschaft in Aarhus/ Dänemark

Bericht von Gabi Zange

Wer an einer Senioren Europameisterschaft teilnehmen möchte, muss mindestens 35 Jahre alt sein.

Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals bei einer EM mitlaufen würde. Bei der elftägigen Veranstaltung in Aarhus / Dänemark (27.07. – 06.08.2017) fand am letzten Wettkampf-Tag der Halbmarathon statt.

Schnell waren die Formalitäten beim DLV erledigt. Ich reiste schon 2 Tage vorher an. So konnte ich viele Wettkämpfe unterschiedlicher Disziplinen und Altersklassen verfolgen.

Der Halbmarathon der Europameisterschaft ist eingebettet in einen „normalen“ Stadt-Halbmarathon  mit ca. 3000 TN.

Bei der deutschen  Mannschaftsbesprechung am Vortag erfuhr ich, dass alle EM Teilnehmer im 1. Block starten sollten, hinter uns tausende „normale“ Läufer. Pflicht war, das deutsche Trikot zu tragen, was jeder natürlich gerne tat.

Für uns EM Teilnehmer zählte nur die Bruttozeit (Zeitnahme ab Startschuss). Ich nahm mir vor, mich ganz vorne aufzustellen, um keine Sekunden zu verschenken. Bei Meisterschaften tragen die TN 2 Startnummern, jeweils eine vorne und eine hinten. Das war neu und ungewöhnlich für mich. Außerdem mussten wir wegen eventueller Dopingproben unsere Akkreditierungskarte während des Laufens dabei haben.

Endlich war es soweit. Nach einer kurzen Nacht registrierte ich mich am nächsten Morgen im Call-Room.  Pünktlich um 09.30 Uhr erfolgte der Startschuss. Dann ging es auf die 21,1 km lange und kurvenreiche Strecke durch Aarhus, die zweitgrößte Stadt Dänemarks.

Ganz vorne zu starten war für mich ein besonderes Erlebnis. Gleich während der ersten Kilometer merkte ich, dass das Niveau bei dieser EM sehr hoch war. Viele rauschten an mir vorbei, obwohl ich auch schneller lief als sonst. Man wurde einfach mitgezogen. Es war eine sehr wellige Strecke, mal rauf, mal runter, vorbei an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Aarhus ist eine Universitäts- und Hafenstadt und in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas. Beeindruckend sind die vielen schönen alten Häuser, der Dom, das Kunstmuseum und der Seehafen.  

Es lief gut bei mir. Ich konnte meinen 5 Minuten/km Schnitt beibehalten. Schwierig wurde es als wir mehrere Kilometer an der Küste des Kattegat (Meeresenge zwischen Nord- und Ostsee) entlangliefen. Der starke Wind wechselte ständig seine Richtung, und ich verlor einige Sekunden.

Viele Menschen standen an der Strecke und jubelten uns zu. Die EM Teilnehmer erkannte man an den besonderen Startnummern (auch am Rücken). So konnte ich  2 km vor dem Ziel noch eine Dänin meiner Altersklasse (W55) überholen. Die letzten 400 m liefen wir eine Runde durch das Stadion. Ein irres Gefühl, wenn auf einmal die Glückshormone ausgeschüttet werden….

Es war unglaublich! Ich war die zweitbeste Zeit meiner Laufkarriere gelaufen, und das bei einer Europameisterschaft.

Ich belegte den 11. Platz in meiner Altersklasse, in der deutschen Mannschaftswertung wurde ich 4. meiner AK und verpasste somit leider die Mannschaftsmedaille.

Schon 30 Minuten nachdem die letzten Läufer im Ziel waren,  wurden der Zielbogen und die Verpflegungsstände im Stadion abgebaut. Das hatte ich so noch nie erlebt. Es war aber wegen der abschließenden 4 x 400 m Staffeln verständlich.

Die Erlebnisse in Aarhus waren sehr beeindruckend gewesen. Auf sehr hohem Niveau starteten 35 – 90 jährige Sportler aus vielen europäischen Ländern. Ich habe mit einigen über 80 jährigen Sportlern, denen man ihr Alter nicht ansah, gesprochen.

Alles verlief nach dem Motto der Europameisterschaft  „You are never too old….“

 

Saisoneröffnung Laufen & Walken am8. April 2017

Wir haben "unseren" ESV-Weihnachtsbaum im Königsforst geschmückt 

Paris Marathon am 3.4.2016

Bericht von Gabi Zange

Nach den Anschlägen in Paris und Brüssel hatte ich schon ein mulmiges Gefühl zum Marathon in Frankreichs Hauptstadt zu fahren. Mit Heidi, Iris, Ihrem Freund und Reinhard fuhren wir mit dem Thallis am Freitag früh über Brüssel nach Paris. Schon bei der Ankunft am Gare du Nord bemerkten wir die massiven Sicherheitsvorkehrungen. Überall Polizei. In Bezug auf die 42,2 km lange Marathonstrecke eine sehr schwierige Situation.

Wir fuhren zunächst in unser Ibis Hotel am Rande der Stadt. Metro fahren in Paris ist preiswert und schnell. Für 15 Euro (10 Tickets) kann man 4 Tage lang kreuz und quer durch die Stadt fahren. Dabei sieht man natürlich nichts von Paris, da die Metro nur unterirdisch fährt. Die Marathonmesse im Parc des Expo sitions de la Porte de Versailles war Freitag nicht so voll und gut organisiert. Nach Taschenkontrolle und Abgabe der ärztlichen Bescheinigung konnten wir unsere Startnummern in Empfang nehmen.

Am Samstag stand dann eine Stadtrundfahrt mit Bus auf unserem Plan. Leider war es regnerisch und kalt Ich freute mich schon auf die vielen Patisserien mit den kleinen leckeren Törtchen, Croissants und anderen Leckereien. Man sollte sich auf keinen Fall direkt auf der Champs Elysees, am Eifelturm oder in der unmittelbaren Nähe anderer Sehenswürdigkeiten von Paris ins Café oder Restaurant setzen. Dort kostet ein Bier oder ein anderes Getränk meist über 10 Euro. Geht man ein paar Straßen weiter, wird es viel preiswerter.

Wir besuchten den Turm Montparnasse mit seiner Aussichtsplattform in der 56. Etage. Dort hat man, wenn das Wetter mitspielt eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Eine gute preiswertere Alternative zum Aufstieg auf den Eifelturm, wo es ewig lange Wartezeiten gibt. Dann ging es weiter zur Rue Daguerre mit ihren vielen kleinen Geschäften und Lebensmittelläden. Leider im strömenden Regen.

Der Marathonmorgen war sonnig. Mit der Metro fuhren Reinhard und ich zum Arc de Triomphe, Start und Ziel des Marathons. Reinhard und ich freuten uns auf die Strecke. Wir wollten hier keine Bestzeit laufen. Es sollte ein gemeinsamer gemütlicher Lauf in ca. 4:30 Stunden werden. 57 000 TN waren für den 40. Pariser Jubiläumsmarathon gemeldet. Der Marathon mit den meisten angemeldeten Läufern in der Welt. Allerdings waren am Ende nur 43 000 TN im Ziel.

Die Taschenabgabe war gut organisiert. Im Eingangsbereich gab es lange Schlangen an den Dixi Klos. In den Startboxen waren die Schlangen viel kürzer. Ca. 1 Stunde nachdem die ersten Läufer gestartet waren, begann unsere Sightseeing Tour im 4 Stunden Block. (Die letzten Läufer starteten noch 1 Stunde später) Die ersten Kilometer ging es auf der weltberühmten Champs Elysees Richtung Place de la Concorde. Von weitem sah man schon das Riesenrad, dass anlässlich der Fußball EM 2016 aufgestellt wurde. Aus den Cafés stieg uns der Geruch von Kaffee und Croissants in die Nase. Wir hatten einen 6 min. Schnitt geplant, liefen aber schneller. Wir wurden von der Masse der Läufer mitgezogen. Nach ca. 6 km erreichten wir den "Place de la Bastille". Es ging Richtung Osten 5 km durch den Parc "Bois de Vincennes". Es gab viele Steigungen. Alle 5 km wurde eiskaltes Wasser in Flaschen gereicht. Leider immer nur auf einer Seite der Strecke.

Zusätzlich gab es Rosinen, Apfelsinen und Bananen. Es wurde immer wärmer. Mittlerweile war es bestimmt über 20 Grad. Uns fiel auf, dass es für d ie Läufer kaum Dixi Klos an der Strecke gab. Das sollte für mich später noch wichtig werden...

Wir sahen wenige Zuschauer , die aus Fenstern schauten. An einigen Streckenabschnitten gab es sehr viele Zuschauer, aber es gab auch kilometerlange Strecken ohne Zuschauer, besonders in den Parks an den Stadträndern.  Ich habe bei einem Marathon noch nie so viele Krankenwagen gesehen, in denen Läufer behandelt wurden. Ab KM 20 mussten wir sehr oft zickzack laufen, um die Läufer zu überholen, die gingen. Es gab viele Bands, die uns mit ihrer Musik unterstützten. Dann sahen wir die Kölner Fahne, die uns Lydia und Christoph von den Cologne Allblacks entgegenschwenkten. Und auch Heidi und Iris standen an der Strecke. Schade, dass Heidi, die auch gemeldet war, wegen einer Verletzung nicht mitlaufen konnte. Bei KM 25 führte die Strecke Richtung Süden an der Seine entlang. Man sah den Eifelturm in seiner ganzen Pracht.

Ich bekam Magen- und Darm- Probleme. Wenn Reinhard nicht bei mir gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich in der 2. Hälfte abgebrochen. Er versorgte mich mit Wasser, ging mit mir, wenn ich nicht mehr laufen konnte, wartete auf mich und motivierte mich die ganze Zeit über. Tausend Dank dafür!!!!!!!! An Laufen war zwischenzeitlich nicht zu denken. Bei KM 30 erreichten wir eine Pappmauer mit Durchbruch. Das sollte wohl eine Motivation für den "Endspurt" sein.

KM 33 bis KM 40 führten durch den Parc "Bois de la Bologne", die grüne Lunge von Paris. Schade, dass es hier gar keine Zuschauer gab. Erst wieder kurz vor dem Ziel, mit Blick auf den Arc de Triomphe wurde man lautstark angefeuert. Mittlerweile konnten sehr viele TN um uns herum nur noch gehen. Aber warum benutzten sie die Ideallinie mitten auf der Straße? Wir kamen kaum durch. Endlich hatten wir das Ziel vor Augen. Geschafft!!! Unsere Zeit war ehe r unwichtig. Ich war aber später schon erstaunt, dass wir es unter diesen Bedingungen doch knapp unter 4:30 Stunden geschafft hatten. Wir freuten uns über die tellergroße Medaille und über das Finisher T-Shirt, dass es in Paris tatsächlich nur für die Finisher im Ziel gibt. Die Zielverpflegung  bestand aus Wasser, Äpfel, Rosinen und Apfelsinen. Natürlich kein Vergleich zum Köln Marathon, aber zum Essen war mir eh nicht zumute.

Am Ende kamen von den angemeldeten 57 000 TN nur 43 000 Läufer ins Ziel. Aufgrund der hohen TN Zahl und der anspruchsvollen Strecke mit vielen Steigungen und Kopfsteinpflaster ist der Paris Marathon, vor allem für Freizeitläufer nicht bestzeittauglich.

 

 

 

Baumschmücken im Königsforst am 5.12.2015

HRS Business Run Cologne

(von Marina Hamm)
Am Donnerstag, den 13.08.2015 habe ich am Hrs Business Run Cologne,
im Radio Köln Team teilnehmen dürfen, ich wurde von ihnen ausgelost
und hatte mich total darüber gefreut.  Insgesamt haben 20.000 Läufer teilgenommen und über  17000 Läufer haben gefinished. Für mich war es der erste Lauf mit einer ganz hervorragenden Verpflegung und einer perfekten Organisation.
Mein Ergebnis von 5 km bei sehr warmen und schwülen Temperaturen 00:34:13

Wien Marathon, ein Selbstversuch

(Bericht von Gabi Zange)

 

Nach meinem Fahrradunfall im Januar war schnell klar, dass ich mich in Wien von einer guten Marathonzeit verabschieden musste. Wegen eines Sehnenanrisses und einer  Muskelverletzung im Oberschenkel fiel die komplette Trainingsvorbereitung aus. Radfahren ging ohne Schmerzen, laufen nicht. So versuchte ich mich schweren Herzens mit Radfahren und Physiotherapie fit zu halten.  10 Tage vor dem Marathon bekam ich vom Arzt das ok für einen ganz langsamen Halbmarathon. In Wien finden am gleichen Tag HM, Staffelmarathon und Marathon statt. Alle TN starten zur gleichen Zeit, und noch während des Rennens kann man entscheiden, ob man nach der ersten Runde (HM) ins Ziel laufen möchte.

Kann man einen Marathon ohne Laufvorbereitung laufen? Ich wollte es versuchen. Allerdings hielten mich alle für verrückt.

Mit meinem Mann Jochen und 4 Freunden (keine Läufer) flogen wir nach Wien. Wir wohnten im Parkhotel Schönbrunn, ein Traum von einem Hotel, mit Blick auf das Schloss und den Schlosspark.

Auf der Marathonmesse, die freitags und samstags im Messegelände stattfand, traf ich meine Wiener Freundin Man uela. Ich hatte sie 2012 beim Berlin Marathon kennengelernt. Die Startnummernausgabe war gut organisiert, ohne lange Wartezeiten.

9000 Marathon-  und 16 000 Halbmarathon-Starter gab es in diesem Jahr in Wien. Mit Staffel- und Kinderläufen waren es 40 000. Rekord!!

Auf der Messe trafen wir Anna Hahner, die Vorjahressiegerin der Marathon Frauenwertung. Ihre Zwillingsschwester Lisa wollte eigentlich in Frankfurt starten, geht aber zurzeit auf Krücken. Echt nett die Beiden. Wir machten noch ein gemeinsames Foto und wünschten uns gegenseitig Glück.

Wien bietet neben den vielen Sehenswürdigkeiten und Museen auch viele tolle Cafés. Unter anderem das Café im  Hotel Sacher mit der berühmten Sachertorte. Fünf Tage hatten wir Zeit uns durch die süßen Köstlichkeiten wie Palatschinken, Kaiserschmarren etc.  zu „arbeiten“.

 

Am Marathonmorgen war es sonnig und warm. In Wien befinden sich Start und Ziel nicht zusammen. Start ist auf der Reichsbrücke an der „Alten Donau“. Dann geht es in 2 Runden vorbei an allen Sehenswürdigkeiten der „Welthauptstadt der Musik“. Das Ziel für alle Läufer (HM und Marathon) befindet sich am Heldenplatz mitten im Zentrum.  LKWs bringen die Starterbeutel aller Läufer vom Start bis ins Ziel.

Vor dem Start wurde die österreichische Nationalhymne gespielt.  Dann schoben sich die vielen Läufer, begleitet vom Radetzkymarsch zur Startlinie. In Wien wird in 5 Blöcken gestartet. Ob ich die 42,2 km ohne Vorbereitungstraining  schaffen würde? Ich war voller Zuversicht und machte mich auf den Weg. Ich wollte im langsamen 7er Tempo (7 min/km) laufen. Bloß nicht zu schnell loslaufen! Die ersten Kilometer führten uns vorbei am Prater und am Donaukanal entlang, am Karlsplatz vorbei Richtung Hietzing, dem Nobelstadtteil Wiens. Bei km 16, am Schloss Schönbrunn sah ich Jochen mit unseren Freunden. Mir ging es ganz gut.   Das Bein schmerzte ein wenig. Dann stürzte ich plötzlich, und viele liebe Leute halfen mir wieder auf. Ich hatte ein Glück nur Abschürfungen an Knie und Händen. Also weiter in meinem langsamen Tempo. Jetzt waren es nur noch ein paar Kilometer bis zum HM Zieleinlauf. Die Stimmung bei Läufern und Zuschauern war großartig. Sollte ich ins Ziel laufen, oder doch die 2. Runde in Angriff nehmen? Ich entschied mich zum Weiterlaufen.  Es ging am Museumsquartier, dem Volkstheater und dem Rathaus vorbei. Jetzt , nachdem die HM Läufer im Ziel waren, wurde es leerer und ruhiger auf der Strecke. Bei km 22 traf ich wieder Jochen, der mich mit Gels versorgte. Jetzt machte mein Magen Probleme, vor allem, wenn ich stehenblieb. Also weiterlaufen: vorbei am Schwedenplatz, wieder Richtung Prater und Ernst-Happel-Stadion. Die Hauptallee im Prater läuft man ca. 7 km als Wendestrecke. Das war besonders hart, da man die schnellen Läufer auf der an deren Seite sah. Ich entschied mich, nur noch Wasser zu trinken. Banane, Gels und Cola ließ ich stehen. Jetzt war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, ob ich es schaffen würde. Viele Läufer gingen, was wohl daran lag, dass ich im hinteren Feld lief. Endlich ging es wieder Richtung Zentrum. Dann, nach endlosen 4:54 Stunden erreichte ich das Ziel am Heldenplatz, und hinter mir kamen noch viele andere Läufer. Die Stimmung dort war unbeschreiblich gut. Ich brauchte eine Stunde länger als sonst. So lange am Stück war ich noch nie gelaufen.  Egal, ich hatte es geschafft. Völlig platt, aber glücklich nahm ich  dankbar die wirklich schöne Medaille in Sternenform und mit einem Swarovski-Stein versehen entgegen. Ich setzte mich in eine Ecke und heulte. Meine Beine wollten nicht mehr.  Schließlich kam Jochen und richtete mich wörtlich und im übertragenen Sinne wieder auf. Am Abend feierten wir dann alle zusammen.

Ich werde diesen Marathon auf jeden Fall noch einmal laufe n, dann aber mit richtigem Vorbereitungstraining und besserer Endzeit.

Ein sehr gut organisierter  Marathon in einer wunderschönen Stadt, in die man sich verlieben kann.

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Honolulu Marathon am 14.12.2014

oder es kommt immer anders als man denkt

 (Impressionen von Heidi Heß)

 

Eins direkt vorweg, das Wetter war schlecht, Regen in feinster hawaianischer Sprühform, davon aber reichlich und  Windböen, die mir gefühlte 30 km entgegenschlugen (so ähnlich wie Frankfurt 2013 nur bei 23 Grad). Also keine Hitze, null Sonne.

 

Start des  Marathons ist der frühe Sonntag Morgen 5.00 Uhr, d. h. Wecker klingeln um 2.30 Uhr frühstücken was um diese Uhrzeit möglich ist.

Um 3.30 Uhr ist Abmarsch mit der Gruppe, vorher bittet Ali noch zum Gruppenfoto.

Wir gehen  ca. 3 km bis zum Start. Die Straßen sind voller Läufer, vorwiegend japanischer Herkunft,( bei gemeldeten 32.000 Läufern waren 25.000 Japaner dabei) und einige Übriggebliebene von Samstag Nacht, die uns aus den Bars entgegen schwanken.

Gisela hat sich ein Fahrrad geliehen um mich an der Strecke zu begleiten.

Im Startbereich, am Ala Moana Park werden wir von Ali direkt bis vorne in die erste Startgruppe geführt.

Die Japaner stehen in großen Gruppen zusammen, ein Gruppensprecher hält noch eine lautstarke, sehr wortgewaltige Rede, wobei am Schluss ein gewaltiger Schlachtruf von der gesamten Gruppe ausgerufen wird, auf in den Kampf!

Die Nationalhymne der USA wird gesungen und natürlich auch die von Japan,

Punkt 5.00 Uhr fällt der Startschuss mit anschließendem beeindruckendem Feuerwerk.

Der Marathon beginnt, obwohl ich in dem Startblock 2-3 Std. Zielzeit stehe, werde ich längst nicht von allen überholt, hier nimmt man es nicht so genau mit der Einordnung.

Die ersten km gehen Richtung Westen durch die Stadt. Es ist noch dunkel, an der Strecke ist eher wenig Publikum, bei dem Wetter verständlich.

Bei km 6 treffe ich Gisela das erste Mal, bei den Menschenmassen und den vielen Absperrungen   auf der Strecke hat sie es nicht leicht mir zu folgen.

Mittlerweile bewegen wir uns Richtung Westen, wieder am Startbereich vorbei, (ein kleiner Toillettenbesuch, Dixie-Klo im Dunkeln), weiter Richtung Kapiolani Park,  unser späteres Ziel.

Nach ca. 7 km muss der Diamond Head bezwungen werden, ein für Flachlandläufer schon schöner Anstieg. Die Strecke wird enger, da die Gegenfahrban abgesperrt ist, für die uns entgegenkommenden Rollis und Handbiker.

Mittlerweile ist es hell geworden.  Guten Morgen Frau Heß,  langsam mal wach werden, hier wird ein Marathon gelaufen, erst jetzt finde ich  allmählich zu meinem Laufrhytmus und es geht immer besser, so dass ich bis zum Schluss durchlaufen kann ohne nennenswerte Gehpausen.

Wir laufen weiter durch ein Villenviertel, kurz am Meer entlang um bei km 18 auf den Highway abzubiegen.

Jetzt kommen uns auf der Gegenseite die schnellen Läufer entgegen.

Thomas aus unserer Reisegruppe kommt mir entgegen geflogen, er wird bei 2.57 Std. finishen,

ohne Hose, die hat er verloren (Materialermüdung).

Ich vertreibe mir die Zeit die Gegenläufer zu beobachten und Läufer aus meiner Reisegruppe abzuklatschen.

Einige Japanerinnen mokieren sich über die amerikanischen Läufer, die Oberkörper frei laufen,

der Japaner selbst läuft eher zugeknöpft, die Damen teilweise mit langen Hosen und Armlingen, damit kein Sonnenstrahl an die Haut kommt, aber die ist heute eh nicht zu sehen.

Der Highway ist endlos lang bis km 25, dann eine Schleife von ca. 3 km und dann der Highway wider zurück.

Mittlerweile befinde ich mich auf dem  Rückweg und es  kommen mir noch Tausende von Japanern gehenderweise, teilweise kostümiert, teilweise mit Kindern, die die Strecke bewältigen müssen, entgegen.

Bei km 30 treffe ich eine völlig durchnässte Gisela wieder.

Wie erwartet ist das mit dem Fahrrad nicht so einfach und so sehen wir uns erst im Ziel wieder.

Ab km 35 treffe ich einige aus meiner Reisegrupper, so dass wir nach und nach ins Ziel kommen, vorher muss noch ein kleiner Anstieg bewältigt werden, aber dann ist es geschafft, das Ziel ist in Sicht. Mein Name wird beim Zieleinlauf genannt, ich bin froh es geschafft zu haben, ohne mich gequält zu haben.

Nach dem Ziel gibt es eine Muschelkette für jeden,  zusätzlich zur Medaille. Ali und Julian und  einige aus der Reisegruppe empfangen mich, schön im Ziel zu sein.

Die Strecke des Honolulu Marathons ist bestimmt nicht eine der schönsten, die ich gelaufen bin, aber Honolulu Marathon zu laufen mit den Erlebnissen und Eindrücken der vorangegangen Tagen ist beeindruckend und unvergesslich.

Übrigens das Lied was mich in das Ziel begleitet hat war: St. Claus is coming to Town,

in diesem Sinne wünsche ich allen:

 

           Male Kalikimaka , schöne Weihnachten!

 

MAHALO HAWAII!

 

 

Es hat in Honolulu nicht nur geregnet, die meiste Zeit war sehr schönes Wetter. Hier ein paar Impressionen von Gisela Flätgen

Weihnachtsbaumschmücken im Königsforst am 6.12.2014

Fotos von Bernd Sarnetzki

Drachenlauf im Siebengebirge
Bericht von Sabine Lüke
Am Sonntag, den 26.10.2014, fand der Drachenlauf im Siebengebirge statt.
Dieser anspruchsvolle Lauf über 26 km mit 950 Hm hatte es in sich.
So mussten die Drachenläufer einige Berge erklimmen: den kleine Ölberg, den großen Ölberg, den Lohrberg, die Löwenburg, den Drachenfels,sowie den Petersberg.
Es gab rutschige Matschpassagen, Wurzelwege, steile Anstiege, die zum Teil nur gehend bewältigt wurden, sowie Gefällstrecken, die man vorsichtig und konzentriert runterlaufen musste.
Aber das ideale Laufwetter, die wunderschöne Naturstrecke mit den fantastischen Ausblicken entschädigten die Läufer für die Strapazen.
Als Belohnung gab es an der letzten Verpflegungsstelle auf dem Petersberg Drachenblut und Drachensekt zu trinken.
Von den 730 Startern kamen 586 Läufer ins Ziel. Darunter auch alle Starter des ESV Gremberghoven.
Gerd Bosbach 02:46:09 Std.
Wolfgang Bolle 02:46:44 Std.
Heike Kosmol 02:52:52 Std.
Sabine Lüke 03:04:15 Std.
Marina Hamm 03:56:58 Std.

Rothaarsteig Marathon am 19.10.2014

Bericht von Sabine Lüke

 

Am Sonntag, den 19.10.2014, fand bei schönstem Herbstwetter im Schmallenberger Sauerland der Rothaarsteig-Marathon statt.
In der Ausschreibung stand:
"Ein Lauf über 22 oder gar 42 km gerade in der herrlichsten Herbstzeit, sollte uns Gelegenheit geben nicht nur die Kilometer, die nackte Zeit oder mögliche Altersklassenmitstreiter wahrzunehmen, sondern auch die einzigartige Natur mit ihren vielfältigen Farben und ihrer einmaligen Bergwelt hier im Sauerland zu erleben. Wer hindert uns daran die fantastischen Bedingungen des Rothaarsteiglaufes zu genießen?" Also starteten Wolfgang über 42 km mit 838 Hm, sowie Heike, Robert und Sabine über 22 km mit 421 Hm.
Der Lauf war wirklich fantastisch, aber auch sehr anstrengend. Es gab kräftezerrende Anstiege und lange Gefällstrecken, matschige Trailpassagen und Wurzelwege. Man musste schon sehr konzentriert und ökonomisch laufen. Trotzdem blieb uns Zeit, die Landschaft zu genießen und mit Mitläufern ein Schwätzchen zu halten.Der Zieleinlauf bei strahlendem Sonnenschein ließ die Strapazen schnell vergessen.
Danke an Uschi, unserem treuesten Fan, die uns so herzlich im Ziel empfangen hat.
Die gute Organisation, das Starterpaket mit einem Funktions-Unterhemd von Falke und dem schönen Programmheft, die reichhaltige Verpflegung unterwegs und im Ziel, sowie die familiäre Atmosphäre beim Rothaarsteig-Marathon waren einmalig. Diese Laufveranstaltung ist wirklich empfehlenswert für alle Läufer und auch für Walker, bzw. Nordic Walker.
Hier ist noch eine besonders lesenswerte Passage von Hermann Aschwer aus dem Programmheft:
"Der Erfolg beim Rothaarsteiglauf ist nicht von der erzielten Zeit oder der Platzierung abhängig, sondern vom Erreichen der Ziellinie und der richtigen Einstellung. Hierzu zählt, neben der bekannten fairen Haltung im Sport, die angemessene Einordnung des Sports in unserem Leben. Wir sollten uns, trotz großer und größter Begeisterung für den Sport, bewusst sein, dass es noch wichtigere Dinge in unserem Leben gibt als Siege, Platzierungen, Wettkämpfe, Zeiten, Pulswerte, Laktatwerte und Laufen. Als gesunde Läufer haben wir bekanntlich viele Wünsche, als kranke Athleten nur noch einen.
Ein Läufer muss nicht unbedingt siegreich sein, um als erfolgreich zu gelten."

 

Energizer Night Run
Bericht von Marina Hamm
 
Vergangenes Wochenende liefen Claudia, Peter und meine Wenigkeit mit Abstand den größten Give-Aways-Lauf durch den Tanzbrunnen.
Es war der Energizer Night Run:
Die ersten Kilometer ging es quer durch den Rheinpark. Es sah wirklich toll aus wie die Läufer in der Dunkelheit durch die Stirnlampen geleuchtet haben.
Immerhin waren ca. 2700 Athleten auf der Strecke. Anschließend ging es in Richtung der Hohenzollernbrücke und durch das Messegelände wieder zurück zum Tanzbrunnen.
Durch die vielen Läufern war es leider etwas eng und schnell laufen war nicht drin. das war aber auch wegen der Dunkelheit nicht möglich Dafür ist das Kölner Panorama bei Nacht einmalig schön!
Nach dem Lauf wurde man reichlich mit frisches Obst, Wasser, Saft und Erdinger alkoholfrei versorgt.
Die Atmosphäre war total schön, alleine das Panorama und die vielen Läufern mit ihren Stirnlampen und den blinkenden Schnürsenkeln, FANTASTISCH!
Das Starterset war auch reichlich gefüllt. Funktionshirt, Stirnlampe, Rasierer, Deo und noch ein paar Kleinigkeiten.
Es hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind.

 

Berlin Marathon 2014 mit Weltrekord

Bericht von Gabi Zange

 

Es war wieder gigantisch gewesen in Berlin. Mit einem fantastischen Weltrekord und persönlicher Bestzeit für mich.

Zum 4. Mal in Folge stand ich in Berlin mit 40 000 Läufern aus aller Welt am Start. Für den diesjährigen 41. Berlin Marathon wurden die Teilnehmer ausgelost. Nach der Registrierung im Oktober 2013 hoffte ich vergebens auf einen Startplatz. Vom ESV Gremberghoven wollten wir mit einer größeren Gruppe starten, aber nur Heidi hatte Glück bei der Verlosung. Gemeinsam mit Ilona, Jutta  und meiner Freundin Elke buchten wir bei „Ali Schneider Marathonreisen“ , andere bei  „Inter Air Laufreisen“.

Ilona und Jutta hatten sich im letzten Jahr beim New York Marathon kennengelernt. Auch ich traf in Berlin eine Freundin aus Wien wieder. Wir hatten uns 2012 beim Marathon in Berlin kennengelernt.

Ist doch toll, wie der Sport Menschen miteinander verbindet!

Wir wohnten Im Hotel „Park Inn Radisson“ am Alexanderplatz. Mein Fazit: Teures Hotel mit winzig kleinen Zimmern und wen ig Komfort. (Das Bad ist von den Betten nur mit einem Vorhang getrennt.) Das Frühstücksbuffet war allerdings klasse!

Am Marathonmorgen hatten wir, wie auch in den letzten Jahren Bilderbuchwetter. Es  war sonnig und kalt. Während des Rennens stieg die Temperatur dann doch auf über 20 Grad. Vom ESV starteten Heidi, Ilona, Wolfgang und ich. Gisela war auch gemeldet, hatte sich aber leider einige Wochen vor dem Marathon verletzt. So unterstützte sie uns am Rand der Strecke. Vielen Dank dafür, liebe Gisela!

Die Organisation war wie immer hervorragend. Viele Helfer sorgen im Startbereich für einen reibungslosen Ablauf. Immerhin müssen 40 000 Läufer versorgt werden. Man findet ohne Probleme sein Zelt für die Taschenabgabe, und mit freundlichen Worten wird man dann in seinen Block geleitet.

Nachdem die Topläufer um 8.45 Uhr gestartet waren, begann  nur 10 Minuten später auch unsere Sightseeingtour durch Berlin. Die er sten Kilometer führen an der Siegessäule, am Bundeskanzleramt, dem Reichstag und dem neuen Hauptbahnhof vorbei. Hier stehen immer besonders viele Zuschauer, die die Läufer euphorisch anfeuern. Ich hatte mir einen kleinen Zettel vorbereitet, auf denen ich die km vermerkt hatte, an denen Freunde stehen wollten. Wenn alles nach Plan lief sollte ich sie 8 Mal treffen.  Das hilft ungemein bei der Streckenbewältigung.

Die ersten 10 km versuchte ich mich zu bremsen, was gar nicht so leicht ist, weil man einfach mit dem Strom der Läufer mitgezogen wird. Wir liefen über die Friedrichstraße in den Ostteil der Stadt, vorbei am Alexanderplatz. Es lief alles bestens. Alle 2,5 km reichten uns liebe Helfer Wasser und Isogetränke.  Bei km 10 sah ich ein großes gemaltes Schild mit meinem Namen. Es waren Berliner Freunde, die mich damit herzlich unterstützten. Ich trank an jeder Verpflegungsstelle Wasser, Gels bekam ich unterwegs von meiner Freundin gereicht.

Man findet viele Sambabands an der Strecke, die die Läufer immer wieder motivieren, wenn es mal nicht so gut „läuft“. Besonders bei km 28, beim „Wilden Eber“ verbreitet die Sambaband gemeinsam mit tausenden Zuschauern eine wahnsinnige Stimmung. Jetzt wurde es schwerer. Mein Magen machte Probleme. Abbrechen, Pause oder irgendwie weiterlaufen… Ich entschied mich für eine mehrminütige Pause, die ich auf dem Dixi-Klo verbrachte…

Bei km 30 sah ich Gisela und fiel ihr in die Arme.  Weiter ging es am „Kudamm“ entlang, vorbei an der berühmten Gedächtniskirche, am KaDeWe, der Philharmonie und dem Potsdamer Platz. Als ich dann auf Berlins Prachtstraße „Die Straße des 17.Juni“ das Brandenburger Tor erblickte, waren alle Schmerzen vergessen und ich lief, wie alle Läufer neben mir  in einem Rausch Richtung Ziel.

Uschi und Elke, die an der Seite standen nahm ich gar nicht mehr wahr, und ich lief j ubelnd mit neuer persönlicher Bestzeit von 3:53:15 Stunden ins Ziel.

Meine GPS Uhr zeigte, wie auch im letzten Jahr 43,4 km an. Vielleicht hätte ich mehr auf der blauen Linie laufen sollen…..

Heidi, Ilona, Jutta, Manuela, Wolfgang und Stefan kamen alle ins Ziel, und abends feierten wir gemeinsam unseren Erfolg.

 

Der Kenianer Dennis Kimetto schrieb Sportgeschichte. Als erster Läufer blieb er unter der magischen Marke von 2:03 Stunden und lief die 42,2 km in 2:02:57 Stunden.

 

Das erstmals durchgeführte Losverfahren für die Startnummern scheint sich allerdings nicht richtig bewährt zu haben. Viel mehr Läufer als sonst üblich ließen ihren Startplatz verfallen.

Von 40 000 liefen nur knapp 30 000 ins Ziel.

 

Men's Health Urbanathlon

Bericht von Sabine Lüke

Am Samstag, den 26.7.2014 fand in Hamburg der Men´s Health Urbanathlon statt.
12 km mit 250 hm und 13 Hindernissen galt es zu bewältigen.
Das hörte sich nach einer Herausforderung für die "Strongman-Runner" an.
Also machten sich Heike Kosmol, Norman Buckow und ich, Sabine Lüke, auf den Weg nach Hamburg.
Der Lauf über 12 km war ganz schön anstrengend, zum einen, weil es heiß war und die Sonne ganz schön brannte und zum anderen, weil die Strecke größtenteils über Kopfsteinpflaster führte und unzählige Treppenstufen hoch und runter zu laufen waren. Dazwischen galt es dann auch noch 13 Hindernisse zu überwinden oder drunter durchzukriechen.
Da waren z.B. Reifenstapel, ein 1,70m hoher Bretterzaun, aufeinandergestapelte Paletten, ein Baugerüst, Hochsee-Container, Röhren, eine Halfpipe. Man musste einen 10kg Sack schultern und über den Strand laufen, unter einem 3m hohen Stahlgerüst langhangeln, über einen Balken, der quer über einem Wasserbecken lag, balancieren, unter Trucks durchkriechen und zum Schluss noch über Autos klettern. Das hat vor allen Norman nochmal total beflügelt. Wann und wo hat man die Gelegenheit auf Autos zu springen und über Dächer zu laufen?
Nach 1:52:01 Std. sind wir drei gemeinsam ins Ziel gelaufen.
Die Zeit ist nebensächlich, denn bei 4000 Teilnehmern sind Staus einfach vorprogrammiert und so musste wir an der Halfpipe 20 Min. warten. Wir wollten ja nicht über die Pussy Lane, die aus zwei Planschbecken bestand.
Wir haben sie alle geschafft...die Hindernisse. Manche auch mit ein bisschen Hilfe von oben(Halfpipe) oder unten(Bretterzaun).
Das Festival am Cruise Center in Altona, die gute Organisation, die interessante Laufstrecke, die einmaligen Ausblicke auf die Elbe, die originellen Hindernisse, die begeisterten Zuschauer und die hupenden Schiffe machten den Urbanathlon in Hamburg für uns zu einem ganz unvergesslichen Erlebnis.

Saisoneröffnung Laufen & Walken am 12. 4.2014

Pulheimer Staffelmarathon 18.1.2014

Unser allererster Monte Troodelöh Walking Day am 3.9.2010

Unser 1. Monte Troodelöh Walking Day war eine sehr schöne Veranstaltung. Das Wetter war super und die Stimmung hervorragend.  69 Walkerinnen und Walker gingen an den Start, die Mehrzahl bewältigte 10,5 km und 118,04 Höhenmeter. Toll!

Diejenigen, die lieber eine schöne 4,5 km lange flache Strecke walkten, bekamen die ersten fertigen Grillwürstchen und konnten die Gipfelstürmer im Ziel begrüßen.

 

Leider hat mein Fotoapparat zeitweise den Geist aufgegeben, deshalb sind einige Fotos nicht gelungen. Schade! Es wird Zeit, dass ich mir eine neue Kamera zulege.

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